| 27.01.2012 ab 21:00 Uhr |
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Jazzkeller69 präs. Johnny LaMarama Jazz Kalle Kalima – guitar Chris Dahlgren – bass Eric Schaefer – drums „Sound-Symbiosen ohne Mogeln” ~ Bert Noglik, Leipziger Volkszeitung 26.4.04 “Trio auf höchstem Niveau, das zudem neu klingt.” ~ www.kritische.masse.de “Die Songs sind so offen wie die Fotografien, zeigen Haut, machen neugierig auf den Liveauftritt.” ~Jan Lautenbach, Jazzdimensions “Bestechend ist die interurbane Energie dieses Trios.“ ~ Wolf Kampmann, Tip 17/03 Einlass: 21 Uhr Eintritt: 9/6€ jazzkeller69.de |
| 29.01.2012 ab 19:00 Uhr |
| ACHTUNG: ab 19 Uhr geschlossen! Liebe Gäste, am 29.01.2012 schließen wir ab 19 Uhr. Am 30.01.2012 öffnen wir wie gewohnt ab 12 Uhr. Wir bitten um Euer Verständnis! Liebe Grüße vom AUFSTURZ-Team aufsturz.de |
| 03.02.2012 ab 21:00 Uhr |
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Jazzkeller69 präs. ruf der heimat Jazz Ernst-Ludwig Petrowsky – reeds Thomas Borgmann – reeds Christoph Winckel – bass Willi Kellers – drums "“Es bricht hervor. Klanggewaltig. Wie eine Druckwelle. Das Ich und das Es und das Wir. “Ruf der Heimat” läßt eine Kollektivgesinnung wach werden, die nichts mit arbeitsteiligen Bastelstunden zu tun hat. Die Energie des Spielflusses entwickelt ihre eigenen Formen. Große Spannungsbögen und filigrane Ziselierungen der mächtig in die Arena geworfenen Tonstücke. Ein archaisches Ritual, gleichwohl ein Griff nach der Utopie. Schließlich ganz gegenwärtig: die Unmittelbarkeit des Musizierens, des Musik-Machens. Physische Direktheit und emotionaler Aufschrei, Qual und Lust des Erschaffens aus dem Moment. Ganz in der Tradition des “sound of the cry“, des Jazz als Lebens- und Überlebensmedium. Lautstark persönliche Setzung gegen offizielle Verlautbarungen. Entgegensetzung und Selbst- ohne Schutzbehauptung. Heimat meint wohl für immer” mehr immer weniger konkret Geographisches. Sofern es überhaupt sinnvoll erscheint, den Gruppennamen thematisch zu deuten, wäre nach dem Assoziationsfeldern der musikalischen Heimat zu fragen, nach den Wurzeln in Jazztradition und den Verzweigungen im Gestrüpp der freien Improvisation. Ernst-Ludwig Petrowsky, den der Klang des Jazz bereits in den fünfziger Jahren herausgefordert hat, kann am weitesten zurück- und doch in enger Tuchfühlung mit Thomas Borgmann, dem Jüngeren, zugleich vor-ausblicken. Sie alle, auch Christoph Winckel und Willi Kellers kamen in den Turbulenzen des Free Jazz zu neuen Ein- und Aussichten. Kaputtspiel und Ganzheitserlebnis. Vertrauen in die vorbehaltlose Selbstäußerung. In die Kraft, den Augenblick zu gestalten. In die Fähigkeit, den Ruf zu beantworten. Nicht als Echo, sondern mit eigenen Stimmen und eigenen Liedern auf den Lippen. Auch die Bläser machen in diesem Quartett den Rhythmus, auch der Baß und das Schlagzeug singen und schreien. Im Spektrum der Holzblaskombinationen kommt die Ballade ebenso ins Assoziationsfeld wie die Materialerforschung. Der Erzählgestus ebenso wie die Sound-Collage. Heimatlinien führen zurück zu den hitzigen Jahren des schwarzen Aufbruchs und zu den Befreiungsprozessen des europäischen Jazz. Eine Emanzipation mit Folgen. Free Jazz nicht als Schimpfwort und ohne die Vorsilbe “post-”. Rück- und Vorausgriff. Aktuelle Musik, die weder einer Erklärung noch einer Rechtfertigung bedarf. Musik deren heißer Atem auf der Haut brennt.” Bert Noglik" Einlass: 21 Uhr Eintritt: 9/6€ jazzkeller69.de |
| 10.02.2012 ab 21:00 Uhr |
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Jazzkeller69 präs. Birgitta Flick Quartett Jazz Birgitta Flick – tenorsax Andreas Schmidt – piano Andreas Edelmann – bass Max Andrzejewski – drums guest: Nico Lohmann – altosax, flute "Waren die Sprache und Kultur Schwedens schon lange eine wichtige Inspirationsquelle für Birgitta Flicks Musik, so wurde 2011 durch das Elsa-Neumann-Stipendium ihre intensive Beschäftigung mit der traditionellen schwedischen Musik ermöglicht. Daraus entstand das Projekt “Freischwimmer”. Das Ensemble wird einerseits klar von ihren kompositorischen Ideen geprägt und tritt andererseits improvisatorisch an die Formen heran und geht so frei und offen wie möglich mit ihnen um." Einlass: 21 Uhr Eintritt: 9/6€ jazzkeller69.de |
| 16.02.2012 ab 20:00 Uhr |
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Berlin Jazz Composers Orchestra Jay Jay Be Ce, Leitung Christof Griese Jazz "Wenn ein Ensemble mehr ist als die Summe der Akteure, dann ist oft ein Chef mit Führungsqualitäten im Spiel. Fetzige Bläsersätze und knackige Rhythmen fegen Big Band Vorurteile swingend beiseite." Einlass: 20 Uhr Eintritt: 3€ jazzkeller69.de |
| 17.02.2012 ab 21:00 Uhr |
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Jazzkeller69 präs. David Haney Berlin Quartett jazz David Haney – piano Axel Dörner – trumpet Meinrad Kneer – bass Andreas Pichler – drums "Der aus Portland/ USA stammende Pianist und Komponist David Haney ist meist im Umfeld namhafter amerikanischer Musiker der freien Szene zu finden, wie etwa Julian Priester, Andrew Cyrille, Roswell Rudd, John Tchicai und Buell Neidlinger. In Europa findet man ihn in Besetzungen um Han Bennink, Wolter Wierbos und Johannes Bauer. Zusammen mit dem Kontrabassisten und Neu-Berliner Meinrad Kneer, mit dem er in den letzten Jahren in den Niederlanden auftrat, hat er für dieses Konzert ein Quartett der Extraklasse zusammengestellt. Über den Berliner Trompeter und international renommierten Spitzenimprovisator Axel Dörner muss an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden. Das Quartett vervollständigt Andreas Pichler, der inzwischen auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Wolfgang Muthspiel in dessen Trio zurückblicken kann, sich hier in Berlin aber der freien Musik verschrieben hat. Mit diesen zwei Gästen, haben die zwei Initiatoren ebenbürtige Mitmusiker gefunden. Spannung garantiert!" Einlass: 21 Uhr Eintritt: 9/6€ jazzkeller69.de |
| 18.02.2012 ab 20:00 Uhr |
| Geschlossene Veranstaltung - Privatparty aufsturz.de |
| 19.02.2012 ab 20:00 Uhr |
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Jazzkeller69 präs. Berliner Art Orchestra Jazz conductor/composer: Benjamin Weidekamp "Die Tatsache, dass die Band gespickt ist mit Protagonisten der jungen Berliner Szene, die selber zum Teil Bandleader und teilweise auch Big Band-Leader und preisgekrönte Instrumentalisten und Komponisten sind, garantiert, dass die eingeladenen Leiter nicht nur auf ausführende Musiker treffen, sondern auf Interpreten, die die Musik soweit möglich auch mit gestalten wollen und können." Einlass: 20 Uhr Eintritt: 9/6€ jazzkeller69.de |
| 24.02.2012 ab 21:00 Uhr |
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Jazzkeller69 präs. WorldService Project meet Schulbus Jazz Tim Ower – saxes Raphael Clarkson – trombone Dave Morecroft – piano, keyboards Conor Chaplin – bass Neil Blandford – drums "Die preisgekrönten Punk Jazz Innovatoren des „WorldService Project“ (WSP) haben Großbritannien 2011 im Sturm erobert und schicken sich an, das selbe in diesem Jahr mit Ihrer neuen CD in ganz Europa zu tun. Nach Konzerten in Paris, Oslo, Lyon und beim London Jazz Festival führt sie Ihr Project „match&fuse“ nun nach Berlin. Gegründet vom Pianisten und Komponisten Dave Morecroft arbeitet die Musik von WSP mit dunklen, erdig intensiven Passagen, die sich durch kräftige Dissonanzen winden und in komplexen Rhythmen und extremen Dynamiken verarbeitet anderen Momenten findet man musikalische Ursprünge in der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts, jedoch geschichtet über ungestüme Grooves, die eher dem Bereich des Heavy Rock entstammen. Alles in Allem kann man sich einen jeder-gegen-jeden Ringkampf zwischen Frank Zappa, Weather Report, Igor Stravinsky und Meshuggah vorstellen und trifft damit aber natürlich nur zu einem kleinen Teil die enorme musikalisch-stilistische Vielfalt dieser aufstrebenden britischen Band." Hannes Buder – guitar Robert Menzel – saxes Hannes Lingens – drums "Der Sound des Trios widersetzt sich der Logik konventioneller Rock- oder Jazz-Songs. Die von Downtown Jazz, Post Pop, Avantgarde und klassischer Musik inspirierten Kompositionen dienen als Grundlage für die experimentelle und improvisatorische Arbeitsweise der Band. Das Resultat dieser Einflüsse und der gemeinsamen Arbeit der Band ist eine reiche Klangwelt emotional-assoziativer Musik." Einlass: 21 Uhr Eintritt: 9/6€ jazzkeller69.de |
| 25.02.2012 ab 21:00 Uhr |
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FELIX WICKMAN (SE) + SARSAPARILLA präsentiert von popmonitor.berlin "FELIX WICKMAN ist ein charismatischer Stockholmer Songwriter, der seine Band durch Landschaften intensiver und tiefgründiger Musik führt, seit er im Jahre 2009 seine erste Platte “Dry Hands” veröffentlicht hat. Wickmans zweite Platte “Whatever Her Sins” zeigt den schwedischen Künstler von seiner dunklen und experimentellen Seite. Die absolut authentische Darbietung erlaubt einen nahezu unbarmherzigen Einblick in das Wesen des Künstlers, der erahnen lässt, wie zerbrechlich der Schöpfer dieser Musik sein mag. Dabei kokettieren einige seiner Songs dem Anschein nach mit den Rhythmen des Elektrogenres, tatsächlich wurde jedoch alles live im Studio eingespielt, was die Musik neben aller Verzerrung und akustischer Verunstaltung in einen warmen und lebendigen Klang bettet. Nach der Veröffentlichung von “Dry Hands” tourte Felix Wickman durch Schweden und Deutschland, und die aktuelle Veröffentlichung stellt nun das Ergebnis der engen musikalischen Verbindung zwischen dem Künstler und seiner Band dar. Während der erneuten Zusammenarbeit mit Johan Wahlgren im Trampolin Studio (Stockholm, Schweden) wurden die Direktheit und der Antrieb seiner einzigartigen Live-Stimmung festgehalten und auf Platte gebannt. Mit zarter Stimme verbindet Felix Wickman auf “Whatever Her Sins” seine Wut abwechselnd gefühlvoll und aufgewühlt mit Melancholie und Romantik. DIE PRESSE SAGT “Verzerrte Gitarren und Elektroschnipsel, dazu eine Stimme, die zwischen zwei Welten zu schweben scheint und irgendwie wehtut mit ihrer innigen Präsenz: das sind sechs Songs, die unter die Haut gehen, und gerade deswegen unbedingt mal angehört werden sollten. Ein bisschen Esben & The Witch-esk ist das schon, und deren Debüt ist de facto eine der bisher spannendsten Platten des noch jungen Jahres. Seid gespannt!” - Nillson Magazin" Einlass: 21 Uhr Tickets: 8€ popmonitor.de |
| 02.03.2012 ab 21:00 Uhr |
| Jazzkeller69 präs. Heliocentric Conterblast Jazz Nikolaus Neuser – trumpet Kathrin Lemke – altosax Dirk Steglich – flute, tenorsax Andreas Dormann – baritonesax Gerhard Gschlössl – tuba Uri Gincel – piano, space-keys Andreas Lang – bass Philipp Bernhardt – drums Einlass: 21 Uhr Eintritt: 9/6€ jazzkeller69.de |
| 03.03.2012 ab 20:00 Uhr |
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Ellis´nYard + Folk´s Sake Rock/Pop/Cover Weitere Infos folgen! ellisnyard.de |
| 17.03.2012 ab 21:00 Uhr |
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DAN FREEMAN & THE SERIOUS (+ Support) präs. von popmonitor.berlin "DAN FREEMAN ist Songwriter, Saxophonist und Pianst aus Tasmanien. Zusammen mit Peter Meyer, (Gitarre) Bernhard Meyer (Bass) und Hanno Stick (Schlagzeug) formierte er in Berlin DAN FREEMAN AND THE SERIOUS. Dan traf seine Berliner Band an der Hochschule für Musik Hans Eisler, wo er Saxophon studierte. Inspiriert schrieb er erste eigene Songs am Piano. Er begann, selber zu singen und nahm gemeinsam mit der Band das erste Album I Lie a Lot auf. Zusammen mit Michael Haves (Super 700) hat er ein Meisterwerk zwischen Songwriter-Pop, Indie-Rock und experimenteller Musik produziert. Elegisch, berührend, mit warmem vollen Sound und der variablen Stimme von Dan Freeman wirkt es gleichzeitig treibend und entspannt. Die Musik strahlt Weite und eine erhabene Schönheit aus und erinnert zuweilen an Radiohead oder Jeff Buckley, ohne eine Kopie zu sein. Neben seinem Projekt tourt Dan mit Bands wie zum Beispiel der Reggae-, Ska- und Dancehallband "Rotfront" und verschiedenen Jazzbands durch Europa und Südamerika. Der Titel des Albums: "I Lie A Lot" ist genauso entwaffnend wie seine Musik. Es erschien am 11.11.2011 auf Solaris Empire/Broken Silence." Einlass: 21 Uhr Tickets: 8€ popmonitor.de |
| 07.04.2012 ab 20:00 Uhr |
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Die Garagenjungs Jazz/Pop "Wenn 4 bis 5 Jungs sich regelmäßig in einer Garage am Rande einer Großstadt treffen, kann das vieles bedeuten. Vielleicht sind sie dabei eine terroristische Vereinigung aufzubauen. Vielleicht gehen sie ungehemmten Liebesspielen nach. Vielleicht machen sie ohrenbetäubend lauten Punk. Bei den 4 Garagenjungs trifft natürlich all dies zu. Aber der eigentliche Grund ihrer konspirativen Treffen ist: JAZZ. Die Garagenjungs gibt es seit 2005. In einer zum Proberaum umfunktionierten Garage am Rande Berlins proben sie seitdem und entwickeln Musik, die ihrer Vorstellung von spontanem, intuitiven Jazz entspricht. Die meisten ihrer Tracks werden jammend in der Garage entwickelt, wobei ein breites musikalisches Spektrum zum Leben erwacht: Die 4 Garagenjungs spielen Jazz, der nach Rock, Drum´n´Bass, Funk und HipHop klingt - Garagenjazz." Einlass: 20 Uhr Eintritt: tba myspace.com/diegaragenjungs |
| 21.04.2012 ab 0:00 Uhr |
| Geschlossene Veranstaltung! aufsturz.de |
| 26.04.2012 ab 18:00 Uhr |
| Alumni-Abend nur für geladene Gäste! aufsturz.de |
| 28.04.2012 ab 20:00 Uhr |
| FragFrank + Weird Fishes Weitere Infos folgen! facebook.com/fragfrank |
| 15.06.2012 ab 20:00 Uhr |
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Lina Fai Weitere Infos folgen "Wieviele Jahreszeiten gibt es? Vier, sechs, dreizehn? Die Eigenart jedes Tages spiegelt sich in den Stimmungen, in denen Lina Fai ihre Stücke komponiert. Eine Schatzkiste mit Songs, die viel zu sagen haben und irgendwo zwischen independent, sing&songwriting und Deutsch-Pop ihre Lebendigkeit entfalten. linafai.de |
| 17.11.2012 ab 20:00 Uhr |
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„The unplugged Beatles“ mit Frankie Goes To Liverpool Unplugged "Die 60er-Jahre liegen in der Luft. Immer noch? Schon wieder? Sie sind der Stoff, aus dem Videos gemacht werden, sie liefern Mode und Musik, sie sind Eldorado für verklärte Lebensgefühle ... Fünf Jahrzehnte ist es nun schon her, dass eine Gruppe junger Musiker aus Liverpool begann, die Popmusik zu revolutionieren. Die Beatles waren vier Burschen, die sich wie zufällig trafen und mit ihren Songs eine Reaktion hervorriefen, die man zwar hören, sehen und fühlen konnte, aber bis heute nicht richtig begreifen kann. Sie waren, wie John Lennon es einmal ausdrückte, „die größte Show auf Erden“. Sie füllten zu ihrer Zeit die größten Konzerthallen und Stadien, sie waren das wichtigste und populärste musikalische Phänomen des Jahrhunderts. Ihre Plattenverkäufe überflügelten alle Kontrahenten in den 60er Jahren, und das gilt auch heute noch für viele Titel. Ihre Melodien und Texte beeinflussten das Leben ihrer Generation und derer, die folgten. Auch heute findet man immer noch Inspiration und Vergnügen an der Musik der Beatles. Frankie Goes To Liverpool bietet mit dem neuen Programm „The unplugged Beatles“ die Möglichkeit, „Beatlemania“ live und ohne riesige Verstärkertechnik zu erleben. Die vier Berliner Musiker bringen die eher leisen Stücke der englischen Kultband zu Gehör: ruhige, gitarrenbetonte Songs, die besonders durch Frankies markanten Satzgesang ein Höchstmaß an Hörgenuss verschaffen. Auch in diesem Programm mit einem ausgewogenen Querschnitt bekannter und unbekannter Beatles-Hit-Klassiker beweisen die vier besessenen Musiker stil- und stimmecht, dass ihr Slogan „Hart am Original“ keine leere Phrase ist. Seit vielen Jahren gelten sie als eine der ganz wenigen Beatles-Cover-Bands, die sich noch zu emotionaler, handgemachter Musik bekennen. Frankie bestätigt mit der Erfahrung vieler Konzerte im In- und Ausland (u.a. mehrfach in Liverpool bei der jährlichen „Beatle Week“ und im „Cavern Club“) die unverfälschte und faszinierende Spielweise einer Legende. Lassen Sie sich mit „The unplugged Beatles“ verzaubern und kommen Sie mit auf die Reise – dahin, wo alles begonnen hat und back to the Sixties – mit Frankie Goes To Liverpool!" Axel Stammberger (lead-g, voc), Lutz R. Forstbauer (rhythm-g, voc), Eugen Braumann (b, voc), Gerald Zaczyk (dr, voc) Einlass: 20 Uhr Eintritt: 12€ frankie-goes-to-liverpool.de |